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Wie finden Sie den richtigen Yoga Lehrer?

Yoga soll Ihnen guttun. Und natürlich hat Yoga, richtig ausgeübt, eindeutig positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Das ist auch wissenschaftlich längst eindrucksvoll erwiesen. Da der Beruf des Yogalehrers aber nicht geschützt ist, kann sich prinzipiell jeder so nennen und Yoga unterrichten - auch ohne eine ausreichende Ausbildung.

Worauf sollten Sie also achten? Es geht um Ihre Gesundheit!

Die Motivation zum Besuch eines Yoga-Kurses mag unterschiedlich sein: Die einen suchen Entspannung oder wollen Stress bewältigen, für andere steht die körperliche Arbeit im Vordergrund, wieder andere hoffen, gesundheitliche Beschwerden wie Bluthochdruck, Schlafstörungen, Rückenschmerzen oder psychische Erschöpfung mit Yoga zu lindern.

Was auch immer die Beweggründe sein mögen, es geht um unsere Gesundheit. Yogalehrer müssen daher ausgewiesene Kenntnisse sowohl über unseren Körper wie auch die Psyche haben. Oder würden Sie sich einem Arzt anvertrauen, der nicht über eine sachgerechte Ausbildung verfügt?

Ein guter Yogalehrer muss daher nicht nur wissen, wie Yoga-Übungen körpergerecht ausgeführt werden. Sie fragen auch nach, ob und welche (akuten) Beschwerden vorliegen. Und den Lehrern muss klar sein, wie sich Krankheitsbilder äußern und wie sie darauf beim Yoga eingehen müssen. Die Verantwortung eines Yogalehrers beinhaltet schließlich auch, Vertreter weiterer Gesundheitsberufe zu empfehlen, sofern Yoga allein nicht mehr ausreicht, um die Beschwerden zu lindern.

Entscheidend ist eine fundierte Ausbildung

In den angebotenen Yogalehr-Ausbildungen bestehen große Unterschiede. Die Länge einer solchen Ausbildung variiert zwischen nur wenigen Wochen und mehreren Jahren. Eine Ausbildung, die etwa einen Monat dauert, entspricht lediglich einer Art minimaler Grundausbildung, die kaum für eine gute Yogalehre ausreichen kann.

Eine fundierte, mehrjährige Ausbildung zum Yogalehrer enthält neben Körper- und Atemübungen des Yoga, Meditation oder Unterrichtsgestaltung immer auch Psychologie und medizinische Grundlagen. Zusätzlich sind neben theoretischem Wissen auch Assistenzzeiten und selbst geleitete Yogakurse unter der Aufsicht eines erfahrenen Yogalehrers vorgesehen.

Schließlich sollte ein Yogalehrer belegen können, dass er sein Wissen in regelmäßigen Abständen auf weiterführenden Seminaren aktualisiert und vertieft.

Fazit:

 

Zu einem guten Yogalehrer wird niemand an vier, als Blockseminar gestalteten Wochenenden. Um gut unterrichten zu können, bedarf es - neben einer fundierten Ausbildung - mehrjähriger Erfahrung in der Yoga-Praxis. Ein Yogalehrer sollte in einem ersten Gespräch bereitwillig Auskünfte zu seiner Ausbildung geben. Werden Auskünfte verweigert oder nur zögerlich beantwortet, sollte man im Zweifel nach einer Alternative suchen.

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